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Silvester war sch…

Guten Morgen liebe Fans und herzlich willkommen im neuen Jahr!

eigentlich war ja 2025 ganz gut: Ich habe in der Normandie den ersten Spatenstich für einen neuen Tunnel nach Großbritannien gemacht und dann am Mont-Saint-Michel nach Knochen gegraben. Und im September durfte ich mich dann von der anstrengenden Arbeit eine Woche in Dänemark am Strand erholen. Ansonsten bestand das Jahr aus ganz vielen Runden durchs Niendorfer Gehege, mal mit Silke, mal mit Stefan und manchmal auch mit beiden.

Und weil ich immer ganz artig war (oder auch nicht) und immer sofort gekommen bin (oder auch nicht), habe ich zu Weihnachten eine Ente bekommen – ganz für mich allein.

Und dann kam Silvester: Morgens haben Stefan und ich noch eine tolle Runde durchs Niendorfer Gehege gemacht und auch der Tag war gut. Aber als es dann dunkel wurde, kamen auf einmal von allen Seiten Feinde und machten ganz viel Krach. Und ich konnte gar nicht so schnell zwischen den Fenstern hin- und herrennen und laut bellen, um sie zu vertreiben, wie es nötig gewesen wäre. Zwischen fünf und sechs Uhr wurde es dann schlimm und mir hing schon nach kurzer Zeit die Zunge ganz weit aus dem Hals. Stefan hat mich an der Brust gestreichelt, damit ich etwas runterkomme, aber dann kam schon der nächste Angriff und ich musste wieder los. Und auch der Kauknochen, den mir Silke gegeben hat, hat nur kurze Zeit geholfen.

Nach einer kurzen Pause wurde es dann ab acht Uhr noch doller und hörte bis ein Uhr gar nicht mehr auf. Nach zwei Stunde war ich so fertig, dass ich mich hechelnd für eine Viertelstunde ausruhen musste – Silke stellte mir dafür eine Schleckmatte mit Leberwurst vor die Nase. Frisch gestärkt musste ich dann wieder los und die Feinde vertreiben. Nachdem ich eine Stunde nach Mitternacht  dann endlich alle verjagt hatte, bin ich dann völlig erschöpft eingeschlafen.

Am Neujahrstag habe ich dann ganz lange geschlafen und mich danach von Stefan streicheln lassen und mich auf seinen Füßen ausgeruht – das mach ich übrigens auch, wenn er am Schreibtisch sitzt.

Heute ist wieder alles OK und es schneit so doll, dass man keinen Schritt vor die Tür machen möchte. Und da Stefan mich heute noch nicht fotografiert hat, zeige ich Euch hier ein Bild, als ich noch klein war.

Nächste Woche beginnt dann wieder der Ernst des Lebens. Stefan arbeitet an den nächstern Büchern, schließlich soll Güterwagen Band 11 ja bereits in wenigen Monaten erscheinen. Und dann soll in diesem Jahr noch ein weiteres Buch fertig werden, was genau, will Stefan aber noch nicht verraten – nicht einmal mir.

Ich wünsche Euch allen (außer den Feinden von Silvester)
ein tolles Jahr mit viel Buddeln, vielen Knochen und ganz viel Streicheleinheiten

Willy